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Herzlich willkommen!

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben und begrüßen Sie herzlich auf der Internetseite der SPD in Schlangen.

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen über unsere Arbeit in und für Schlangen, über die Arbeitsfelder und thematischen Schwerpunkte vom Ortsverein und der SPD-Fraktion, sowie Ihre Ansprechpartner vor Ort. Informationen zu kommunalen und außerkommunalen Themen und Institutionen runden unser Angebot ab.

Wenn Sie Interesse haben, die Arbeit vor Ort durch Ihren Einsatz zu unterstützen, finden Sie bei uns immer ein offenes Ohr.

Sollten Sie Anregungen oder Kritik haben, schicken Sie uns einfach eine Email.
Denn: Politik darf nicht die Sache einiger Weniger sein, sondern geht uns alle an. Insofern freuen wir uns, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen.

Und nun wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Surfen

Ihre
SPD Schlangen

Meldung:

24. August 2016

Interview: „Selbstbewusst, aber nicht selbstverliebt – so sind wir in NRW“

Unser Geburtstagskind ist selbstbewusst, aber nicht selbstverliebt. Eine ehrliche Haut. Tolerant, fleißig und solidarisch. Wir in NRW sind immer offen für Neues. Und wir genießen das Leben. Sei es beim Fußball, beim Karneval, mit Freunden oder Nachbarn. Lebensfreude und Heimatliebe machen unser Nordrhein-Westfalen so sympathisch.
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Meldung:

20. August 2016

Hannelore Kraft: "Die Polizei traut sich in jede Straße"

Hannelore Kraft spricht im Interview mit der Rheinischen Post u.a. über Ausbildungsplätze, Kriminalitätsbekämpfung und das Projekt "Kein Kind zurücklassen".
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Meldung:

15. August 2016

August - André in Aktion

Sommer ja, Pause nein - der Generalsekretär der NRWSPD, André Stinka, ging im August zwei Wochen durch das bevölkerungsreichste Bundesland auf Tour. Egal ob im Bistro, Edelstahlwerk oder in der Vorstandsetage: auf seinem Weg durch 15 Orte in NRW begegneten ihm zahlreiche spannende Menschen und Projekte.
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Meldung:

28. Juli 2016

"Wir tun gut daran, besonnen zu bleiben."

Integration, die aktuelle Sicherheitslage, die Flüchtlingssituation, die Wahlen in NRW und Bund im kommenden Jahr - das waren die zentralen Themen im Gespräch von Hannelore Kraft mit der Neuen Westfälischen.

Das komplette Interview gibt es hier zum Nachlesen.
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Meldung:

19. Juli 2016

Hannelore Kraft: „Der digitale Wandel die zentrale Herausforderung für unsere Wirtschaft“

Im Interview mit dem Bonner Generalanzeiger spricht Hannelore Kraft unter anderem über den Strukturwandel in NRW, die Digitalisierung, den Prozess „Fundament-stärken!“ in der NRWSPD und das Landes-Programm „Gute Schule 2020“.

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Meldung:

04. Juli 2016

Mehr Frauen für die SPD - ohne Vielfalt kein Erfolg

Frauenkonferenz erarbeitet Wege für gerechte Beteiligung
Schröder, Schily oder Scharping – als Ulla Schmidt im Januar 2001 Bundesgesundheitsministerin wird, herrscht im Kabinett ordentlich Selbstbewusstsein.

Am vergangenen Samstag sitzt die heutige Bundestagsvizepräsidentin auf dem Podium der Konferenz „Mehr Frauen für die SPD!“ und stellt 15 Jahre nach ihrer damaligen Berufung fest: „In der öffentlichen Wahrnehmung ist die SPD vor allem eine Männerpartei. Das ist ein Problem.“

Mehr als 150 engagierte SPD-Frauen sind an diesen Tag nach Bochum gekommen. Sie hören zunächst Hannelore Kraft, Ulla Schmidt und Dr. Martina Stangel-Meseke (Professorin und Prodekanin für Business Psychology an der BiTS-Hochschule in Iserlohn) bei ihrer Podiumsdiskussion zu.

Generalsekretär André Stinka leitet diese von der Landtagsabgeordneten Inge Blask moderierte Runde mit dem Appell ein, dass es beim Thema Geschlechtergerechtigkeit nicht nur um notwendige Veränderungen gehen dürfe, sondern auch darum, bereits Erreichtes vor rechten Populisten zu verteidigen. Gerade heute würde verstärkt mit rückwärtsgewandten Parolen geworben.

„Wir müssen Vielfalt walten lassen“, so formuliert Professorin Stangel-Meseke das andere, moderne Gesellschaftsbild und erhält dafür von den anderen Podiumsteilnehmerinnen und aus dem Publikum viel Zuspruch.

Hannelore Kraft hatte genau diese Vielfalt am Tag zuvor in einem Zeitungsbericht gefordert: „In der Politik und auch im unternehmerischen Bereich macht es Entscheidungen besser, wenn die Dinge aus mehreren Perspektiven beleuchtet werden.“ Die Ministerpräsidentin und NRWSPD-Landesvorsitzende bekräftigt auch bei der Konferenz: „Wir wollen junge Frauen zur Politik ermutigen. Selbstbewusstsein, Durchhaltevermögen und das Handwerkszeug beherrschen – darauf kommt es an.“

Nach diesen ermutigen Worten startet für die Konferenzteilnehmerinnen der praktische Teil im „World-Café“. In Arbeitsgruppen werden über anderthalb Stunden mit Hochdruck Lösungen ausgearbeitet, um Rahmenbedingungen für eine bessere Mitarbeit zu ermöglichen, um Frauen gezielter ansprechen zu können und um inhaltliche Schwerpunkte zu setzen.

Die Resultate werden nun in der Landesgeschäftsstelle der NRWSPD ausgewertet und stehen in Kürze zur Verfügung. Sie sind wichtiger Bestandteil des 2014 gestarteten „Fundament stärken!“-Prozesses, mit dem die NRWSPD Perspektiven für die zukünftige Arbeit in der SPD entwickelt.
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Meldung:

19. Juni 2016

Neue Aufgabe für Patrick Kissner

Der Ortsverein der SPD Schlangen gratuliert unserem Ratsmitglied Patrick Kissner.
Patrick wurde auf der Regionalkonferenz der Jusos mit einem tollen Ergebnis zum stellvertretenden Regionalvorsitzenden der Jusos OWL gewählt.
Für seine neuen Aufgaben wünschen wir Patrick eine glückliche Hand.

Pressemitteilung:

10. Juni 2016

André Stinka: CDU-Leitantrag ist Zahlenblendwerk ohne neue Ideen

Zum Leitantrag des am Samstag stattfindenden CDU-Landesparteitags in Aachen erklärt André Stinka, Generalsekretär der NRWSPD:

Von den Christdemokraten ist bis zum Jahr 2017 nur noch Wahlkampfrhetorik zu erwarten. Als nicht anderes lässt sich der Leitantrag zum morgigen Landesparteitag der CDU verstehen. Ihr Vorsitzender Armin Laschet nutzt seltsame Wege, um NRW möglichst schlecht darzustellen. Seine Argumentation mit falschen, unbelegten und aus dem Zusammenhang gerissenen Zahlen überschreitet an vielen Stellen die Grenzen der Seriosität.

· Die CDU erklärt Teile Nordrhein-Westfalens zur No-Go-Area. Für eine Einschätzung aus der Praxis hätte den Antragsschreibenden ein Blick ins eigene Mitgliedermagazin gereicht. Brigitta Radermacher, Wuppertaler Polizeipräsidentin, erklärt dort, dass es solche No-Go-Areas nicht gibt. Die großen Erfolge der Bereitschaftspolizei in Duisburg-Marxloh werden ebenso unter den Tisch fallen gelassen wie die Frage, was die CDU bei der Polizei eigentlich reformieren möchte: Sollen zum Beispiel die Polizeipräsidien in Euskirchen oder Höxter wegen Zusammenlegungen geschlossen werden? Fakt ist: Unter Schwarz-Gelb wurden Stellen bei der Polizei gekürzt, unter Rot-Grün neue geschaffen. Seit 2010 sind auch deshalb die Fallzahlen bei den Straftaten gegen das Leben, bei Vergewaltigungen, bei Raubdelikten, bei Körperverletzungen und bei der Gewaltkriminalität deutlich rückläufig.

· Die Union beklagt eine steigende Arbeitslosigkeit. Fakt ist: Die Arbeitslosigkeit ist in NRW im März (-5700), im April (-10.000) und im Mai (-13.200) gesunken und zwar unerwartet stark laut der Chefin der NRW-Arbeitsagentur, Christiane Schönefeld. Gleichzeitig hat die Beschäftigung ein Allzeithoch erreicht. Ende Mai hatte NRW 6,52 Mio. sozialversicherungspflichtig Beschäftigte, 134.500 mehr als vor einem Jahr. Die CDU bemängelt ohne weitere Belege, dass Privathaushalte vom schnellen Internet abgeschnitten seien. Der entscheidende Maßstab ist ein anderer: Mehr als 75 Prozent aller NRW-Haushalte haben schnelles Internet (50 Mbit/s und mehr). Damit liegt NRW vor Bayern und Baden-Württemberg an der Spitze der deutschen Flächenländer.

· Die CDU stellt in den Raum, dass NRW Bundesmittel für den Fernstraßenbau zurückgeben muss und bezieht sich allein auf das Jahr 2013. Warum bleibt unerwähnt, dass 2014 und 2015 113 Millionen Euro mehr abgerufen wurden als zunächst vorgesehen!? Die Konservativen möchten die Arbeit des Landesbetriebs Straßenbau reformieren und beim Autobahnbau auf Öffentliche-Private Partnerschaften setzen. Das erinnert an die schwarz-gelbe Regierungszeit, in der CDU und FDP Straßen.NRW personell haben ausbluten lassen. Der Bundesrechnungshof kommt jedenfalls zum Ergebnis, dass „Privat vor Staat“ kein Patenrezept ist. Öffentliche-Private Partnerschaften sind für die Steuerzahlenden häufig zu teuer.

· Beim Ausbau in der Betreuung von Unter-Drei-Jährigen (U3) werden verklausuliert unterschiedlichste Kennziffern verglichen, um die miserable Bilanz des damaligen Familienministers Laschet schönzurechnen. Die Zahlen der Bundesregierung sagen etwas anderes aus: Das Bundesland fiel von 2006 bis 2010 auf den letzten Platz beim Ausbau. Das vorherige Schlusslicht Niedersachen engagierte sich in dieser Zeit beispielsweise deutlich stärker. Nach dem Regierungswechsel lag NRW bis 2014 zunächst auf Rang 6 und 2014 sowie 2015 bundesweit sogar deutlich auf Platz 1 bei der Ausbaudynamik.

· Kinderarmut ist vor allem das Ergebnis der Armut ihrer Eltern. An erster Stelle muss daher die Bekämpfung von Arbeitslosigkeit prekären Arbeitsverhältnissen als Armutsverursacher Nummer Eins stehen. Hier lohnt der Blick nach Berlin: Gegen den erbitterten Widerstand der CDU hat die SPD den Mindestlohn durchgesetzt. Darüber hinaus sind Kinder aus einkommensarmen Familien besonders auf eine gute und flächendeckende Infrastruktur angewiesen. Die nordrhein-westfälische Landesregierung fördert den Ausbau der Kinderbetreuung und der Ganztagsschulen immens, um die gesellschaftliche Teilhabe gerade von Kindern aus einkommensschwachen Familien zu stärken.

· Beim Thema Finanzen schießt die CDU ein Eigentor nach dem anderen. Die SPD-geführte Landesregierung hat die Neuverschuldung deutlich stärker gesenkt als die Vorgängerregierung unter CDU und FDP. Diese hatte in fünf Jahren von 2005 bis 2009 neue Kredite in Höhe von 18,5 Milliarden Euro angehäuft. Die jetzige Landesregierung hat zwischen 2011 und 2015 über vier Milliarden Euro weniger an neuen Krediten aufgenommen, nämlich 14,0 Milliarden Euro. Mit anderen Worten: Als die damalige schwarz-gelbe Landesregierung im Jahr 2010 die Verantwortung an Rot-Grün abgeben musste, hatte sie noch von jedem ausgegebenen Euro 9,4 Cent über Kredit finanzieren müssen. Die heutige Landesregierung muss von jedem Euro nur noch weniger als 3 Cent an Kredit aufnehmen. Die Kreditfinanzierungsquote liegt also bei rund drei Prozent und ist damit um 68,1 Prozent gesunken seit Amtsantritt der Regierung.

· Auch beim Ländervergleich der Neuverschuldung landet die CDU im Abseits: NRW hat keineswegs die höchste Neuverschuldung. Wir liegen im Ländervergleich im guten Mittelfeld auf Platz sieben von 16 Bundesländern – mit 7.841 Euro pro Kopf (Stand: 2014). Der Denkfehler der Konservativen: Sie vergleichen absolute Zahlen von unterschiedlich großen Bundesländern. In absoluten Zahlen hat Deutschland auch mehr Schulden als Griechenland. Ohne unsere hohen Zahlungen in den Solidartopf aller Länder würden wir übrigens noch weiter vorn liegen und so mancher andere angebliche „Haushalts-Meister“ auf einem ziemlich abgeschlagenen Platz weit hinten. Außerdem: NRW gehört zu den Ländern mit den geringsten Pro-Kopf-Ausgaben (Platz drei mit 3514 Euro, Stand: 2014).

· Im Gegensatz zur Vorgängerregierung lässt diese Landesregierung die Gemeinden in NRW mit ihren steigenden Belastungen nicht im Regen stehen. Die Landesregierung hat im laufenden Haushalt mehr als 20 Milliarden Euro für unsere Städte und Gemeinden vorgesehen. Diese sind dank des Stärkungspakts auf einem guten Weg.


Es darf nicht sein, dass die CDU den Alltag der Bürgerinnen und Bürger in unserem Bundesland nur unter machtpolitischen Aspekten auswertet und benutzt. Die billigen Knobeleien und Taschenspielertricks von Laschet und Co. deuten jedoch darauf hin.

Wir stehen einem solchen Wahlkampf gelassen und mit guten Argumenten gegenüber. Nordrhein-Westfalen ist ein stark regiertes und lebenswertes Bundesland mit einer sehr beliebten Ministerpräsidentin. Hannelore Kraft genießt hohes Ansehen und Vertrauen, weil ihr die Chancen aller Menschen in NRW am Herzen liegen und sie politische Herausforderungen ernst nimmt.

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Meldung:

02. Juni 2016
Interview mit Hannelore Kraft

„Kein Kind zurücklassen“ wirkt!

Das von der SPD-geführten Landesregierung gestartete Modellprojekt „Kein Kind zurücklassen“ hat den Praxistest bestanden. Vorbeugung funktioniert, wirkt und lohnt sich! Hannelore Kraft hat heute in Düsseldorf angekündigt, diese vorbeugende Politik für Nordrhein-Westfalen fortzusetzen, „weil sie gut für die Kinder, die Familien und die Zukunft des Landes ist“.

NRWSPD.de: Was bedeutet eigentlich „Kein Kind zurücklassen“?
Hannelore Kraft: Wir verfolgen in Nordrhein-Westfalen eine Politik der Vorbeugung. Unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“ wollen wir dafür sorgen, dass Kinder in NRW gut aufwachsen können. Das heißt, sie sollen unabhängig von ihrer Herkunft und vom sozialen Status der Eltern ihre Talente und Fähigkeiten entwickeln können. Im gemeinsamen Modellvorhaben „Kein Kind zurücklassen! Kommunen in NRW beugen vor“ hat Rot-Grün in NRW seit 2012 mit 18 Modellkommunen den Aufbau von sogenannten „kommunalen Präventionsketten“ entwickelt. Die Bertelsmann Stiftung hat das Projekt wissenschaftlich begleitet. Es ging um die Schaffung vertrauter und niederschwelliger Angebote zur Unterstützung von Kindern und Familien – möglichst lückenlos von der Schwangerschaft bis zum Eintritt ins Berufsleben. Damit entsteht eine Brücke des Vertrauens zu Eltern und Kindern von Anfang an. Ein gutes Beispiel sind Familienzentren, von denen wir inzwischen über 3.300 Standorte in NRW haben und jedes Jahr kommen 100 hinzu. Dort gibt es Angebote wie Kita, Kinder- und Jugendhilfe sowie Familienunterstützung - gebündelt und nah.
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29. Mai 2016

Besuch im Domino

Die SPD-Fraktion besuchte das Domino in den Räumen der Hauptschule. Seit dem letzten Jahr treffen sich die Jugendlichen in den gemütlichen Räumen der Hauptschule. Die zentrale Lage hat zu einem deutlichen Besucheranstieg geführt, konnte Dominoleiter Achim Woite der Fraktion berichten. Die aktuellen Aktivitäten wurden vorgestellt, es gab auch einen Blick in die Planungen der näheren Zukunft.
Das Domino ist unverzichtbar, so das Fazit der SPD-Fraktion.

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29. Mai 2016
Ortsvereinsversammlung

Initiativen Café Welcome stellen sich vor

Zur Ortsvereinsversammlung waren diesmal als Gäste unsere beiden CAFÉ WELCOME Initiatoren eingeladen.
Frau Clarke (zuständig für Kohlstädt) und Frau Hillemeyer (zuständig für Schlangen) berichteten über die Entstehung der beiden Cafés.
In Kohlstädt gibt es das Café im Gemendehaus der ev.-ref. Kirche seit dem Herbst 2015, in Schlangen, in der Mensa der Grundschule, wurde am 8.1.16 erstmals eingeladen.
Jeweils am Freitagnachmittag wird das Café angeboten.
Eine Reihe von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern unterstützt und organisiert dieses tolle Angebot.
Unterstützung gibt es erfreulicherweise auch von örtlichen Betrieben.
Der SPD OV bedankt sich bei allen, die hier mitarbeiten.
Gemeinsam wird am 4.9. das traditionelle Sommerfest, als FEST DER BEGEGNUNG, stattfinden. Dies wird gemeinsam mit den Initiativen zurzeit vorbereitet.

Meldung:

25. Mai 2016

Buchtipp: Mein Ortsverein

1400 Ortsvereine hat die SPD allein in Nordrhein-Westfalen. Allein die Zahl zeigt: Die Vereine sind so unterschiedlich und vielfältig wie ihre Orte, Regionen und Mitglieder. Karsten Rudolph, Professor für Neuere und Neue Geschichte an der Ruhr-Universität Bochum, wollte deshalb von bekannten SPD-Politikerinnen und Politikern wissen: Was waren Deine ersten Schritte im Ortsverein? Was ist Realität, was Mythos? Und welche Rolle hat die Vereinsdemokratie heute?

Auch Hannelore Kraft ist in Rudolphs neuem Buch „Mein Ortsverein“ mit einem Buch erschienen. Hier ein Auszug:

„In die SPD bin ich 1994 eingetreten. Die Partei stand mir grundsätzlich schon vorher nahe. Ich kann jedoch nicht behaupten, dass ich mich in meiner Jugend besonders politisch engagiert hätte, allerdings war ich in der Schule in der Schülermitverwaltung aktiv. Während Ausbildung und Studium war ich einfach zu sehr beschäftigt. Ich musste nebenbei Geld verdienen und habe außerdem leidenschaftlich gern Sport gemacht.

Doch dann kam der Zeitpunkt, an dem ich mich für einen Beitritt entschied, weil ich mich über viele Dinge geärgert habe. Es gab keine Kita-Plätze, und der Fokus der Politik lag zu wenig auf kleinen und
mittleren Unternehmen. Hinzu kam, dass mich als Betriebsratsvorsitzende die zunehmenden sozialen Probleme beunruhigten. Also wollte ich selbst in die Politik, um Veränderungen zu erreichen.

Konkret eingetreten bin ich dann kurz vor den Kommunalwahlen 1994. Diese Wahl ist für die SPD in Mülheim verloren gegangen. Die Partei musste am Ende mit Verlusten von neun Prozent umgehen, und der neue Oberbürgermeister wurde von der CDU gestellt. Das war in dieser Art und Weise bis dato einmalig im Ruhrgebiet. Dieses Ergebnis zeichnete sich in den Tagen vor der Wahl bereits ab, da es um die amtierende Oberbürgermeisterin einen Skandal gab. Deshalb bot ich meine Unterstützung an. „Vielleicht könnt Ihr mich ja gebrauchen, wenn die Wahl verloren geht und wir neues Vertrauen aufbauen wollen“, habe ich den Genossinnen und Genossen damals gesagt. (…)“

Das Ende dieser spannenden Erzählung und viele weiteren Geschichten von Hans-Jochen Vogel über Franz Müntefering bis hin zu Sigmar Gabriel gibt es im Buch zu lesen.

Karsten Rudolph: Mein Ortsverein
Bestellbar bei: Projekt Verlag, 120 Seiten, Preis: 12 Euro.
ISBN 978-3-89733-390-1

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19. Mai 2016

Windenergie in Schlangen

zum Stand der Diskussion

Windenergie in Schlangen – ein Thema was nachvollziehbar vielfältige Emotionen auslöst. Notwendige Entscheidungen müssen auf Grundlage von fachlicher, sachlicher und juristischer Expertise getroffen werden.
In Schlangen werden in absehbarer Zukunft neue Windräder gebaut, das ist Fakt und nicht zu verhindern.
Der Bundesgesetzgeber hat die Windenergie privilegiert, d. h.: überall dort, wo es im Außenbereich möglich ist, können Windräder gebaut werden. Die Kommune hat 2 Möglichkeiten.
Entweder, es darf überall in der freien Landschaft gebaut werden, oder es gibt ausgewiesene Konzentrationsflächen. Die Ausweisung solcher Konzentrationsflächen ist die einzige Handlungsoption, die der Gesetzgeber den Kommunen gestattet.
Hierzu ist zwingend ein Flächennutzungsplan (FNP) nötig.


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15. Mai 2016
Fraktion besucht das Café Welcome

"Schlangen kümmert sich toll"

Besuch des Domino

Kleine und große Kinder sitzen mit ihren Eltern im Speisesaal der Grundschule Schlangen, dort treffen sie sich jeden Freitag im Café Welcome. Dieses hat am 8. Januar des Jahres dort erstmals seine Tore geöffnet.
Nachdem die Verwaltung und die Schulleiterin, Frau Knievel, zugesagt hatten, werden die in Schlangen lebenden Asylbewerber einmal in der Woche ins Café Welcome eingeladen. Momentan besuchen 10 Kindern aus den Flüchtlingsfamilien die Grundschule in Schlangen. Frau Hillemeyer, die Leiterin der OGS Schlangen, kennt die Kinder aus der Betreuung. Diese bringen dann die Eltern mit ins Café.
Eine Gruppe von ca. 6 engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert jede Woche ein solches Treffen. Spenden, der in Schlangen ansässigen Bäckereien machen ein kleines Kuchenangebot möglich.

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16. April 2016

FNP: Beschluss über den Entwurf der Offenlage

Rat beschließt mit großer Mehrheit
Rede des Fraktionsvorsitzenden Michael Zans im Rat am 14.4.16:
Die heutige Vorlage beinhaltet eine bedeutsame Entscheidung für die Entwicklung unserer Kommune. Der Rat hat sich am 12.12.13 einmütig dafür entschieden, einen FNP auf den Weg zu bringen.
Ein Land, welches sich entschieden hat, auf die Stromgewinnung durch Atom, später durch Kohle und Gas zu verzichten, braucht zwingend andere Arten der Energiegewinnung. Die Windenergie gehört dazu und ist deshalb durch die entsprechenden Gesetze privilegiert. Windräder können deshalb im Prinzip überall errichtet werden.
Wenn nicht überall auf unserem Gemeindegebiet Windräder gebaut werden sollen, ist ein solider FNP zwingend notwendig. Nunmehr liegt ein erster Entwurf vor, der die Flächen ausweist, auf der zukünftig Windräder gebaut werden können.
Bis zur heutigen Vorlage war es ein langer Weg, ein Weg, den wir in Schlangen offen und transparent gegangen sind. Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich mit ihren Stellungnahmen eingebracht. Diese sind geprüft und abgewogen worden.
In einem Verfahren, in denen die Meinungen soweit auseinandergehen – einerseits so viele Windräder wie nur möglich, andererseits kein Windrad – wird es am Ende immer Beteiligte geben, die mit dem Ergebnis nicht zufrieden sein werden. Wir sind der Meinung, dass die Eingaben sorgfältig geprüft und abgewogen wurden. Gleichwohl konstatieren wir, dass nicht jeder, der sich geäußert hat, zufrieden sein wird. Das ist sicherlich auch nicht zu ändern.

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09. April 2016
Herzlichen Glückwunsch

Ellen Stock zur neuen Kreisparteivorsitzenden gewählt

Jürgen Berghahn, Dr. Dennis Maelzer, Melanie Stock als Stellvertreter gewählt
Auf dem Parteitag der lippischen SPD in Lage-Hörste wurde der neue Vorstand gewählt. Als Nachfolger von Dr. Axel Lehmann wurde mit überzeugender Mehrheit Ellen Stock aus Lage gewählt.
Ihre 3 Stellvertreter sind:
Jürgen Berghahn, Blomberg
Dr. Dennis Maelzer, Detmold
Melanie Stock, Lemgo

Meldung:

28. März 2016

Wir haben noch eine Menge vor

In gut einem Jahr ist Landtagswahl in NRW. Hannelore Kraft, nun seit fast sechs Jahren Ministerpräsidentin in Düsseldorf, will es noch mal wissen. „Wir haben noch eine Menge vor“, sagt sie im Interview mit der Deutschen Presse-Agentur.
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Meldung:

16. März 2016
5.4.16 um 18 Uhr

INFORMATIONSVERANSTALTUNG

Thema: FNP
Informationsveranstaltung zur 14. Änderung des Flächennutzungsplanes der Gemeinde Schlangen "Ausweisung von Konzentrationszonen für Windenergieanlagen (WEA) "

Am 05.04.2016 findet um 18:00 Uhr im Bürgerhaus eine öffentliche Informationsveranstaltung statt. Diese Informationsveranstaltung ist eingebettet in die Sitzung des Ausschuss für Gemeindeentwicklung und Umwelt.
Zu dem Fortgang des Verfahrens „Vorrangflächen für die Nutzung der Windenergie“ ist dann jedermann berechtigt Fragen zu stellen. Die Sitzung wird dafür unterbrochen, so dass alle Bürgerinnen und Bürger teilhaben können.
Die Regeln einer Ausschusssitzung gelten für die Zeit der Informationsveranstaltung nicht.

Meldung:

16. März 2016

Vorstand wird bestätigt

Heinz Kriete bleibt weiter Vorsitzender der Schlänger SPD, er wurde ebenso einstimmig wiedergewählt, wie seine Stellvertreterin, Hannah Zans.
Als Kassierer ist Patrick Kissner auch in den nächsten Jahren zuständig.
Als Beisitzer wurden im Amt bestätigt:
Inge Benkelberg, Wolfgang Hentschel und Melanie Struck.
Der Fraktionsvorsitzende im Rat der Gemeinde, Michael Zans, gehört ebenfalls dem Vorstand an

Pressemitteilung:

15. März 2016

Besuch des Café Welcome in Kohlstädt

Kleine und große Kinder, junge und älterer Erwachsene. Eine Vielzahl von ihnen sitzt an der Kaffeetafel im Gemeindehaus der ev.-ref. Gemeinde in Kohlstädt.
Nachdem Pastor Friebel spontan zugesagt hatte, werden die in Kohlstädt lebenden Asylbewerber einmal in der Woche ins Café Welcome eingeladen.
Eine Gruppe von ca. 25 engagierten Bürgerinnen und Bürgern organisiert jede Woche ein solches Treffen. Spenden, der in Schlangen ansässigen Bäckereien sorgen dafür, dass es auch was Süßes zu essen gibt. Da in Kohlstädt auch viele Kinder unter den Flüchtlingen sind, gibt es entsprechend Spielangebote für die Kinder.
Die SPD-Fraktion stattete dem Café Welcome einen Besuch ab. Damit sollte deutlich gemacht werden, dass diese ehrenamtliche Arbeit seitens der SPD sehr wertgeschätzt wird.
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Meldung:

05. März 2016

Erklärung der Gelsenkirchener Gespräche 2016

Im Rahmen der heutigen "Gelsenkirchener Gespräche" im Maritim Hotel Gelsenkirchen haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Erklärung mit dem Titel "Gelingende Integration braucht einen verbindlichen Rahmen: Für ein Sofortprogramm für Integration und sozialen Zusammenhalt" beschlossen.
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09. Februar 2016
MdB Petra Rode-Bosse in Schlangen

Ehrungen für 25 Jahre Treue zur SPD

Nach 100 Tagen Arbeit als Bundestagsabgeordnete berichtete Petra Rode-Bosse über ihre ersten Arbeitsmonate in Berlin. Als Nachrückerin musste sie gleich den Sprung ins "kalte Wasser" wagen. Die Solidarität der Kolleginnen und Kollegen machte dies aber möglich.
So musste sie selbstverständlich sofort auch bei wichtigen Entscheidungen - z.B. Militäreinsatz gegen den IS - mitentscheiden.
Petra wird auch zukünftig im OV über ihre Berliner Tätigkeit berichten.
Gerne übernahm sie auch die Ehrungen. So wurden Kerstin Gebert-Sommer, Jürgen Gebert und Ulli Knorr für 25 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.
Erfreulich, dass Petra einem weiteren Familienmitglied der Familie Gebert, nämlich Sohn Jonathan, das Parteibuch übergeben konnte.

Meldung:

31. Januar 2016
Freitag, 5. Februar 2016; 20:00 Uhr, Gasthof Zur Rose

"Bericht aus Berlin"

Petra Rode-Bosse, MdB
"Bericht aus Berlin"
Petra Rode-Bosse, MdB, berichtet als neue Abgeordnete für unseren Wahlkreis über ihre ersten Wochen in Berlin.
Natürlich werden wir dabei auch ausführlich über die aktuelle Situation bei der Aufnahme und Unterbringung der Flüchtlinge diskutieren.

Meldung:

27. Januar 2016

10. Todestag von Johannes Rau: Verständigung, Integration und Mitmenschlichkeit.

Johannes Rau
Heute vor zehn Jahren verstarb Johannes Rau. Verständigung, Integration und Mitmenschlichkeit. Für diese Werte steht er bis heute.

Wir erinnern an diesem Tag, der auch der Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus ist, mit seiner Rede vor der israelischen Knesset an den Politiker und den Menschen Johannes Rau: "Im Angesicht des Volkes Israel verneige ich mich in Demut vor den Ermordeten, die keine Gräber haben, an denen ich sie um Vergebung bitten könnte."

Hier die Rede als Video anschauen.
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26. Januar 2016
SPD-Kreisvorstand

SPD legt Positionspapier zur Flüchtlingsarbeit vor

Positionspapier zur Integration von Flüchtlingen verabschiedet
Der SPD-Kreisvorstand hat die Flüchtlingsarbeit in Lippe intensiv beraten und ein Positionspapier zur Integration von Flüchtlingen verabschiedet. „Neben der Herkulesaufgabe, die Unterbringung der Flüchtlinge in Lippe sicherzustellen, brauchen wir schon jetzt ein Konzept für den Triathlon bestehend aus Wohnen, Bildung und Arbeit. Hier kann und muss der Kreis eine koordinierende und helfende Rolle für die Städte und Gemeinden einnehmen“, sagte die stellvertretende Kreisvorsitzende der SPD, Ellen Stock aus Lage. Das achtseitige Papier enthält mehrere Vorschläge, welche Maßnahmen ergriffen werden können und wo eine Zusammenarbeit in Lippe angedacht werden kann.

In den beiden vergangenen Jahren seien ungefähr 6000 Flüchtlinge in Lippe angekommen und die SPD rechnet mit weiteren Neuankömmlingen von etwa 2.000 jährlich für die nächsten fünf Jahre. Schon jetzt können auch positive Effekte vermeldet werden. So sei zum Beispiel die Grundschule in Alverdissen gerettet worden, weil nur mit Hilfe der Flüchtlingskinder die Mindestzahl überschritten wurde. Andernfalls hätte die Schule geschlossen werden müssen.

Beim Thema Wohnen und Unterbringung setzt die SPD auf Neubau, da schon jetzt praktisch keine leeren Wohnungen mehr vorhanden sind. Es sei jetzt wichtig nicht nur Notunterkünfte zu bauen, sondern Wohnungen, die auch in Zukunft von allen Menschen bewohnt werden können. Hierzu müssten nach Auffassung der Sozialdemokraten in Lippe schnell Überlegungen angestellt und Beschlüsse herbeigeführt werden. Lippe brauche etwa 2000 neue Wohnungen, um den Bedarf der nächsten Jahre zu sichern.

Eine weitere wichtige Aufgabe sei die Betreuung der Kinder in Kitas und Schulen. Die SPD bringt auch die Beschäftigung von Bundesfreiwilligen Diensten (BufDis) ins Gespräch. Hier gäbe es aktuell eine erhebliche Stellenausweitung des Bundes auch für die Betreuung von Flüchtlingen. „Diese Chance müssen wir nutzen und etwa 50 neue Stellen in Lippe schaffen“, meint Frau Stock, die selbst in ihrer Heimatstadt Mitglied im Sozialausschuss ist. Auch Schulsozialarbeit müsse aktuell aufgestockt werden, um den einheimischen und den neuen Kindern beste Betreuung zuteil kommen zu lassen.

Als größte Herausforderung wird in der SPD die Förderung der Sprachkenntnisse und die Integration in Arbeit angesehen. Aus den Erfahrungen der letzten Jahrzehnte müssten die richtigen Schlüsse gezogen werden. So sei es nachweisbar, dass eine Integration in die Arbeitswelt schnell erfolgen. Andernfalls würden die Menschen Lippe wieder verlassen oder – was noch schlechter sei- den Sprung in die Arbeitswelt gar nicht schaffen. Dieses hätte dann erhebliche negative Auswirkungen auf den Kreishaushalt. Mehr Informationen unter www.spd-lippe.de

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